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Stefanie Winner
Referentin für Kommunikation in der NAJU Bundesgeschäftsstelle
Tel.: 030 – 652 137 52 – 30
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Pressemitteilungen

Die Informationen über regionale und bundesweite Aktionen im Projekt Klasse Klima – heißkalt erwischt sind chronologisch sortiert.

Gemeinsam die Welt retten
Neues heißkalt-Magazin zu ehrenamtlichem Engagement erschienen

Berlin, 17. April 2018 – Kreativer Protest gegen die industrielle Landwirtschaft, Aufklärungsaktionen für den Klimaschutz oder die Artenvielfalt sowie der Kampf gegen Rassismus und für eine offene Gesellschaft – es gibt unzählige Gründe und Möglichkeiten, sich ehrenamtlich zu engagieren. Und genau darum geht’s in der letzten Ausgabe des heißkalt-Magazins: Warum, wie und wo engagieren sich andere Jugendliche und welches Engagement passt zu mir?
Das Heft richtet sich an Jugendliche zwischen elf und 16 Jahren und kann kostenlos per E-Mail bestellt werden, auch im Klassensatz: schnitzer@naturfreundejugend.de
Unter www.klasse-klima.de/magazin stehen neben der aktuellen Ausgabe auch die vergangenen Hefte, u.a. zu den Themen Mobilität, Konsum und Klimaflucht, als Onlineversion bereit. Diese Hefte können als Printversion ebenfalls kostenlos über die obige E-Mailadresse bestellt werden.
Mit dem Projekt „Klasse Klima – heißkalt erwischt“ wurden in den letzten drei Jahren über 5.500 Schüler*innen erreicht. In Projektstunden, -wochen oder AGs erprobten die Kinder und Jugendlichen, wie sie ihren Alltag klimafreundlicher gestalten können.
Das aktuelle Magazin erscheint zum Abschluss des Projektes und zeigt Möglichkeiten auf, wie die Schüler*innen weiter im Umwelt- und Klimaschutz aktiv bleiben und werden können.

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Klimawandel – nicht mit uns!
Über 5.000 Jugendliche in Issum und ganz Deutschland machen sich stark fürs Klima

Issum, 09. Januar 2018 – An der Freien Schule Facettenreich in Issum dreht sich vom 15. bis 19. Januar alles um das Thema Klimaschutz. Wie sieht eine klimafreundliche Stadt der Zukunft aus? – dieser Frage gehen die Schüler*innen der 5. und 6. Klasse in ihrer Projektwoche auf den Grund. Ein besonderer Höhepunkt: Am Freitag stellen sie ihre Ergebnisse und Vorschläge Bürgermeister Clemens Brüx vor.
Zunächst erfahren die Schüler*innen aber, was es mit Klimawandel und Treibhauseffekt genau auf sich hat. Dann geht es um die Alternativen: In Kleingruppen erarbeiten die Jugendlichen, welche klimafreundlicheren Alternativen es gibt, z.B. in den Bereichen Ernährung, Mobilität und Energie. Was ist Vertical Gardening, wie viel lässt sich mit so einem Lastenfahrrad transportieren und was genau bedeutet Ökostrom? Mit diesem Wissen und kritischem Klimaschutz-Blick machen sich die jungen Klimaexpert*innen dann auf den Weg durch ihre Gemeinde. Aus dieser Exkursion heraus entwickeln sie anschließend konkrete Vorschläge für ein klimafreundliches Issum, die sie auf der abschließenden Klimakonferenz am Freitag der Gemeindeverwaltung vorstellen.

Sie möchten die Schüler*innen während der Projektwoche begleiten oder an der Klimakonferenz am 19. Januar teilnehmen?
Sofia Engel, Regionalkoordinierende für NRW im Projekt Klasse Klima, ist während der Projektwoche vor Ort und gibt Ihnen gerne einen Überblick über die Tagesabläufe und passende Zeiten für Ihren Besuch: Sofia.Engel@bundjugend-nrw.de

Die Schüler*innen in Issum sind in bester Gesellschaft: Über 5.000 Schüler*innen haben seit 2016 im Projekt Klasse Klima bundesweit bereits einen klimafreundlichen Lebensstil erprobt. In AGs und Projektwochen probieren sie ganz praktisch aus, was sie für den Klimaschutz tun können. So wurden zahlreiche Bäume gepflanzt, vegane Rezepte ausprobiert, alte Paletten zu Schulhofmöbeln gemacht und und und…
Mehr Einblicke gibt es im Klasse-Klima-Blog: www.klasse-klima.de/blog

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Klimawandel – nicht mit uns!
Über 5.000 Jugendliche in Köln und ganz Deutschland machen sich stark fürs Klima


Köln, 04.Januar 2018
– Klimaschutz in Köln – wo denn?! Schüler*innen der Freien Schule Köln machen sich am 10. Januar auf die Suche. Im Rahmen einer Stadtrallye spüren sie klimafreundliche Orte auf, in denen Menschen sich z.B. für den Klimaschutz, einen sorgsamen Umgang mit Ressourcen oder CO2-freie Transportmittel einsetzen.
Die Schüler*innen sind Teil der Klasse Klima AG, die sich seit November 2017 regelmäßig trifft, um ganz konkret zu erforschen und auszuprobieren, wie jede*r Einzelne seinen Alltag klimafreundlicher gestalten kann. So haben sie sich schon damit auseinandergesetzt, welchen Unterschied es macht, ob ein Schnitzel in der Pfanne landet oder die Mahlzeit vor allem aus pflanzlichen Produkten besteht. Für die Zukunft stehen neben der Stadtrallye auch noch Solarenergieexperimente auf dem Plan.

Sie möchten die Schüler*innen während der Stadtrallye am 10. Januar begleiten oder ein anderes Treffen Klasse Klima AG besuchen?
Sofia Engel, Regionalkoordinierende für NRW im Projekt Klasse Klima, gibt Ihnen gerne einen Überblick über die Termine und passende Zeiten für Ihren Besuch: Sofia.Engel@bundjugend-nrw.de

Die Schüler*innen in Köln sind in bester Gesellschaft: Über 5.000 Schüler*innen haben seit 2016 im Projekt Klasse Klima bundesweit bereits einen klimafreundlichen Lebensstil erprobt. In AGs und Projektwochen lernen sie ganz praktisch, wie sie Klimaschutz in ihren Alltag integrieren können. So wurden zahlreiche Bäume gepflanzt, vegane Rezepte ausprobiert, alte Paletten zu Schulhofmöbeln gemacht und und und…
Mehr Einblicke gibt es im Klasse Klima-Blog: www.klasse-klima.de/blog

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Du bist, was du isst
Neues heißkalt-Jugendmagazin zum Thema Ernährung erschienen

Berlin, 26. Oktober 2017 – 24 Kilogramm Tomaten, 214 Eier und 80 Kilogramm Brot isst ein*e Durchschnitts-Deutsche*r im Jahr. Aber was kommt da eigentlich bei uns auf den Tisch? Die neue Ausgabe des heißkalt-Magazins schaut ganz genau hin: ob ein Bio-Siegel wirklich einen Unterschied macht, wie man sein eigenes Gemüse im Hochbeet anbaut und warum jährlich viele Tausend Menschen gegen die industrielle Landwirtschaft auf die Straße gehen.

Das Heft richtet sich an Jugendliche zwischen elf und 16 Jahren und kann per E-Mail kostenlos bei Frau Sine Schnitzer bestellt werden, auch im Klassensatz: schnitzer@naturfreundejugend.de
Unter www.klasse-klima.de/magazin stehen neben der aktuellen Ausgabe auch die vergangenen Hefte, u.a. zu den Themen Mobilität, Konsum und Klimaflucht, als Onlineversion bereit. Bei Bedarf können auch die anderen Ausgaben gedruckt kostenlos bestellt werden (solange der Vorrat reicht).

Das Magazin erscheint vierteljährlich im Projekt „Klasse Klima – heißkalt erwischt“, einem Kooperationsprojekt von BUNDjugend, Naturfreundejugend Deutschlands und Naturschutzjugend (NAJU). Im Projekt gehen Ehrenamtliche an Schulen und erproben mit den Schüler*innen ganz konkret, wie sie ihren Alltag klimafreundlicher gestalten können.

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Mitlaufen oder mitbestimmen: Du hast die Wahl
Neues heißkalt-Jugendmagazin zum Thema Demokratie

Berlin, 11. Juli 2017 – Wahlfrust, Mitläufertum und Gleichgültigkeit – ganz im Gegenteil! In der aktuellen Ausgabe des heißkalt-Magazins dreht sich alles um aktive Mitbestimmung: Warum ist Demokratie eine Antwort auf den Klimawandel? Wie sähe der Bundestag aus, wenn nur Jugendliche wählen würden? Und wie eröffne ich ein U18-Wahllokal in meiner Stadt?

Das Heft richtet sich an Jugendliche zwischen elf und 16 Jahren und kann per E-Mail kostenlos bei Frau Sine Schnitzer bestellt werden, auch im Klassensatz: schnitzer@naturfreundejugend.de.
Unter www.klasse-klima.de/magazin stehen neben der aktuellen Ausgabe auch die vergangenen Hefte, u.a. zu den Themen Mobilität, Konsum und Klimaflucht, als Onlineversion bereit. Bei Bedarf können auch die anderen Ausgaben gedruckt kostenlos bestellt werden (solange der Vorrat reicht).

Das Magazin erscheint vierteljährlich im Projekt „Klasse Klima – heißkalt erwischt“, einem Kooperationsprojekt von BUNDjugend, Naturfreundejugend Deutschlands und Naturschutzjugend (NAJU). Im Projekt gehen Ehrenamtliche an Schulen und erproben mit den Schüler*innen ganz konkret, wie sie ihren Alltag klimafreundlicher gestalten können.

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Schüler*innen aus Pullach, Mettmann und Freiberg in Berlin ausgezeichnet
Preise im Wert von je 500 € für Engagement im Klimaschutz

Berlin, 22. Juni 2017 – 19 Kilogramm CO2 einsparen während einer Mahlzeit? Gar nicht so schwer und außerdem lecker, stellten Schüler*innen aus Freiberg fest. Mit einem Film über ihr veganes Mittagsmenü hatte sich die Klima-AG der Clara Zetkin Oberschule in Freiberg beim Klasse Klima-Wettbewerb beworben – so wie 25 weitere Klassen, AGs und Jugendgruppen. Am Mittwoch zeichnete Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, die erfolgreichsten Klimaschützer*innen aus ganz Deutschland während einer feierlichen Preisverleihung in Berlin aus. „Klimaschutz wird nur groß, wenn er klein anfängt – nämlich bei jedem Einzelnen. Ihr habt mit einfachen Aktionen viele Treibhausgase eingespart und gezeigt, dass jeder Einzelne richtig was bewegen kann. Ich würde mir wünschen, dass Eure Vorbildfunktion auf viele Freundinnen und Freunde, Verwandte und natürlich auch die Lehrerinnen und Lehrer abfärbt.“ würdigte Schwarzelühr-Sutter das Engagement der jungen Preisträger*innen.

Die Jugendumweltverbände BUNDjugend, Naturfreundejugend Deutschlands und Naturschutzjugend (NAJU) hatten den Mai zum Klimaschutzmonat erklärt und den Klasse Klima-Wettbewerb ausgerufen. Rund 880 Jungen und Mädchen waren dem Ruf gefolgt, das Klima zu schützen und CO2 einzusparen: durch gemeinsame Radtouren zur Schule statt im elterlichen Taxi, groß angelegte Baumpflanzaktionen oder Aufklärungskampagnen und Theateraufführungen.

Ausgezeichnet wurden diese drei Gruppen, die sich neben der Einladung nach Berlin über Sachpreise im Wert von jeweils 500 Euro freuen durften:
Die Schüler*innen des Pater-Rupert-Mayer-Gymnasiums in Pullach setzten sich mit Mülltrennung auseinander, erstellten ein Quiz für Kindergartenkinder, drehten einen Erklärfilm und informierten Mitschüler*innen in einer von ihnen geplanten Unterrichtsstunde.
In Mettmann rief die Klasse 5d des Konrad-Heresbach-Gymnasiums u.a. Mitschüler*innen und Lehrer*innen dazu auf, den Schulweg mit dem Fahrrad statt im Auto zurückzulegen und organisierte eine Kleidertauschparty.
Und das CO2-freundliche vegane Gericht mit passendem Film entstand an der Clara Zetkin Oberschule in Freiberg.

Fotos von der Preisverleihung finden Sie unter www.NAJU.de/presse/pressemitteilungen.
Gerne stellen wir auch den Kontakt zu den Preisträger*innen her.

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Aber der Flug war billig…
Umweltbewusst reisen – wie’s geht, steht im neuen heißkalt-Jugendmagazin

Berlin, 23. Mai 2017 – Ab in den Flieger und drei Wochen an den Pool? Nein, die abenteuerlichsten Reisegeschichten erlebt man ohne All-Inclusive-Bändchen. Das aktuelle heißkalt-Magazin zeigt, dass man dabei auch noch das Klima und den Geldbeutel schonen kann. Außerdem geht es darum, wie Tourismus Landschaft und Tierwelt belastet, warum Urlaub noch nicht lange eine Selbstverständlichkeit ist und wie man eine klimafreundliche Reise plant.

Das Heft richtet sich an Jugendliche zwischen 11 und 16 Jahren und kann per E-Mail kostenlos bei Frau Sine Schnitzer bestellt werden, auch im Klassensatz: schnitzer@naturfreundejugend.de.
Unter www.klasse-klima.de/magazin stehen neben der aktuellen Ausgabe auch die vergangenen Hefte, u.a. zu den Themen Mobilität, Konsum und Klimaflucht, als Onlineversion bereit. Bei Bedarf können auch die anderen Ausgaben gedruckt kostenlos bestellt werden (solange der Vorrat reicht).
Das Magazin erscheint vierteljährlich im Projekt „Klasse Klima – heißkalt erwischt“, einem Kooperationsprojekt von BUNDjugend, Naturfreundejugend Deutschlands und Naturschutzjugend (NAJU). Im Projekt gehen Ehrenamtliche an Schulen und erproben mit den Schüler*innen ganz konkret, wie sie ihren Alltag klimafreundlicher gestalten können.

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Achtung, ansteckend! Jugendliche begeistern für Klimaschutz
Kostenlose Fortbildungen im Projekt „Klasse Klima – heißkalt erwischt“

Berlin, 10. Oktober 2016 – In fünf kostenlosen Fortbildungen bildet das Projekt „Klasse Klima – heißkalt erwischt“ junge Menschen zu Klimaschutz-Multiplikator*innen aus. Hier erhalten die Teilnehmenden das nötige Know-how, um Schüler*innen für das wichtige Thema Klimaschutz zu gewinnen. Dabei geht es ganz praktisch darum, Klimaschutz im eigenen Alltag zu erproben.

Die Fortbildungsteilnehmer*innen erarbeiten an einem Wochenende, wie sie abwechslungsreiche Projekttage und Arbeitsgemeinschaften zum Thema Klimaschutz planen und durchführen. Sie setzen sich mit ihrer Zielgruppe – 11- bis 16-jährige Schüler*innen – auseinander und bekommen eine Vielzahl an Methoden und konkreten Aktionsideen mit auf den Weg. So wird aus dem abstrakten Thema Klimaschutz schnell eine ganz praktische Angelegenheit: Schüler*innen suchen Stromfresser in der Schule und zu Hause, entdecken den ökologischen Wert alter Handys oder hinterfragen die Menge an Palmölprodukten, die im Einkaufskorb landet.

Das Projekt „Klasse Klima – heißkalt erwischt“ folgt dem Peer-to-Peer-Gedanken. Es möchte junge Menschen darin unterstützen, ihr Interesse an Nachhaltigkeits- und Klimaschutzthemen an andere Jugendliche weiterzugeben. Deshalb richten sich die Fortbildungen an Menschen bis 30 Jahre.
Die Teilnahme ist kostenlos, Bahntickets werden bis zu 50 % des normalen Fahrpreises übernommen.
Eine Anmeldung ist bis vier Wochen vor Fortbildungsbeginn gewünscht.

Die Fortbildungstermine:

21.-23. Oktober: Erfurt für die Regionen Baden-Württemberg, Bayern und Thüringen
11.-13. November: Wiesbaden für die Regionen Hessen und Rheinland-Pfalz
02.-04. Dezember: Berlin für die Regionen Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern
09.-11. Dezember: Verden für die Regionen Hamburg und Niedersachsen
09.-11. Dezember: Bonn für die Region Nordrhein-Westfalen

Weitere Informationen unter: www.klasse-klima.de/multifortbildungen

Kontakt:
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Schubladenschätze gesucht
Schüler*innen der Schrenzerschule rufen zu Handy-Sammelaktion auf

Butzbach, 23.06.2016 – 83 Millionen nicht mehr genutzte Handys liegen in den Schubladen in Deutschland. Die Klasse Klima-AG der Schrenzerschule ruft dazu auf, diese am Mittwoch 29.06, Donnerstag, 30.06 oder Freitag, 01.07. in der zweiten Pause (11:00 – 11:25 Uhr) in der Schule abzugeben.

Eine kleine Geste, die große Wirkung hat. Denn ca. 30 verschiedene Metalle sind in einem Handy verbaut, darunter Gold, Kupfer, Wolfram und viele weitere seltene Erden. 80 Prozent der Stoffe eines Handys können recycelt werden. Die Klasse Klima-AG hat viele gute Gründe parat, warum das Handy-Recycling ökologisch und ökonomisch sinnvoll ist: Der Bergbau verursacht in Ländern mit niedrigen Umweltauflagen oft massive Umweltverschmutzung; durch Recycling müssen weniger Rohstoffe abgebaut werden. Eine Tonne Gold oder Palladium im Bergbau zu gewinnen ist viel energieaufwändiger, als die gleiche Menge aus Althandys zu recyceln. Durchschnittlich ist ein Handy nur 18 Monate im Einsatz. Durch eine längere Nutzung und anschließendes fachgerechtes Recyceln kann der Anstieg des Elektroschrotts vermindert werden.

Allen, die noch mehr gute Gründe brauchen, stehen die Jugendlichen der AG in den großen Pausen Frage und Antwort. Immer von 11:00 bis 11:25 Uhr stellen sie in der Schulmensa eine Box auf, in denen alle Arten von Handys und Smartphones gesammelt werden. Zum Abschluss werden die Handys in Zusammenarbeit mit dem Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) Köln überprüft. Ca. 80 bis 90 Prozent der Handys werden an einen zertifizierten Recyclingbetrieb in Deutschland geschickt. Der Rest ist in der Regel noch so gut in Schuss, dass er nach einer vollständigen Datenlöschung innereuropäisch wiederverwendet werden kann.

Das Engagement der Klasse Klima-AG kommt der Schrenzerschule direkt zugute. Zwischen 0,50 Euro und 1,00 Euro erhält die Schule pro Handy. Dieser Geldbetrag wird für energiesparende Maßnahmen und für Maßnahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung verwendet.

Kontakt:
BUNDjugend Hessen
Maike Tasch, Regionalkoordination Klasse Klima – heißkalt erwischt
Tel.: 015225626267
Mail: maike.tasch@bundjugend.de

Klasse Klima: Hamburger Schüler*innen packen an für den Klimaschutz
Ehrenamtliche aus Jugendumweltverbänden unterstützen mit Knowhow

Hamburg, 19.04.2016 – Klimaschutz geschieht nicht auf dem Papier, sondern ganz praktisch – und Hamburger Schüler*innen zeigen, wie es geht. Manchmal in Gummistiefeln und mit Handschuhen, manchmal mit Lötkolben und Solarzellen. Schüler*innen des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums und des Wilhelm-Gymnasiums haben im Hamburger Wittmoor ihren Beitrag fürs Klima geleistet und beim Entkusseln geholfen. Beim Entkusseln wird das Moor, ein natürlicher CO2-Speicher, von jungen Baumsprösslingen befreit, die ihm das Wasser entziehen.
In der Stadtteilschule Barmbek bauen Jugendliche Solarlampen, die anschließend an eine Partnergemeinde in Togo gesendet werden. Dort ersetzen die Lampen Petroleumlampen, die durchschnittlich 80 kg CO2 jährlich verbrauchen.

Umgesetzt werden die Aktionen im Rahmen von „Klasse Klima – heißkalt erwischt“. Das gemeinsame Projekt von BUNDjugend, Naturfreundejugend Deutschlands und Naturschutzjugend (NAJU) ermuntert Schüler*innen dazu, Klimaschutz in ihren Alltag einfließen zu lassen. Angeleitet und unterstützt werden sie dabei von Ehrenamtlichen aus den drei Jugendumweltverbänden.

Christoph Röttgers ist Bundesjugendsprecher der NAJU und betont, dass das Thema Klimaschutz nicht auf die lange Bank geschoben werden kann: „Ich bin 25 Jahre alt und habe bereits zwei sogenannte ‚Jahrhundertfluten‘ erlebt. Der Klimawandel ist kein in ferner Zukunft liegendes Abstrakt, er passiert hier und heute. Deshalb müssen wir unsere Umwelt schützen und neue Wege gehen. Die Hamburger Schülerinnen und Schüler gehen dabei vorbildhaft voran.“

Eine AG oder ein Projekttag zum Thema Klimaschutz? Interessierte Lehrer*innen und Schüler*innen melden sich bei Franziska Flock von der NAJU Hamburg.

Kontakt:
NAJU Hamburg
Franziska Flock, Jugendbildungsreferentin
Tel.: 040/69 70 89 -20
E-Mail: franziska.flock@naju-hamburg.de

Schüler*innen werden aktiv für den Klimaschutz
„Klasse Klima – heißkalt erwischt“ ist Projekt des Monats der Nationalen Klimaschutzinitiative

Berlin, 31. März 2016 – Klimaschutz ist kein abstrakter Begriff, sondern eine ganz praktische Angelegenheit – und Schüler*innen in ganz Deutschland zeigen, wie es geht. Denn Klimaschutz beginnt im Kleinen: keine Palmölprodukte im Einkaufskorb, wiederverwendbare Geschenkverpackungen oder ein Arbeitseinsatz im örtlichen Naturschutzgebiet.

Umgesetzt werden die Aktionen im Rahmen von „Klasse Klima – heißkalt erwischt“. Das gemeinsame Projekt von BUNDjugend, Naturfreundejugend Deutschlands und Naturschutzjugend (NAJU) ermuntert Schüler*innen in zehn ausgewählten Bundesländern dazu, einen klimafreundlichen Lebensstil zu erproben. Angeleitet und unterstützt werden sie dabei von Ehrenamtlichen aus den drei Jugendumweltverbänden, z. B. während Projekttagen oder in Arbeitsgemeinschaften. Begleitend dazu erhalten teilnehmende Schüler*innen quartalsweise das Magazin „heißkalt“. In der ersten Ausgabe drehte sich alles um die Klimakonferenz in Paris, die kommende Ausgabe beschäftigt sich mit dem Thema Klimaflucht. Die Onlineausgabe des Magazins ist unter www.klasse-klima.de/magazin abrufbar.

Christoph Röttgers ist Bundesjugendsprecher der NAJU und betont, dass das Thema Klimaschutz nicht auf die lange Bank geschoben werden kann: „Ich bin 25 Jahre alt und habe bereits zwei sogenannte ‚Jahrhundertfluten‘ erlebt. Der Klimawandel passiert hier und heute. Und Jugendliche wollen etwas dagegen unternehmen. Mit „Klasse Klima – heißkalt erwischt“ werden Ideen zu Taten, untermauert mit dem nötigen Knowhow von jungen Expertinnen und Experten.“

Carolin Lotter aus dem Bundesvorstand der BUNDjugend ergänzt: „Viele weiterführende Schulen behandeln den Klimawandel bereits theoretisch. Mit „Klasse Klima – heißkalt erwischt“ ist es jedoch gelungen, Schüler*innen konkrete Handlungsmöglichkeiten zu bieten, sodass sie dem Schreckensszenario des Klimawandels nicht hilflos ausgeliefert sind, sondern praktisch erleben, dass jede*r Einzelne etwas verändern kann.“

Die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums hat das Projekt „Klasse Klima – heißkalt erwischt“ zum aktuellen Projekt des Monats erwählt: bit.ly/NKI_Projekt_März

Interessierte Schüler*innen und Lehrer*innen, die „Klasse Klima – heißkalt erwischt“ an ihre Schule holen möchten, erhalten weitere Infos auf der Projekthomepage und bei den zuständigen Regionalkoordinierenden: www.klasse-klima.de/kontakt

Kontakt:
NAJU Bundesgeschäftsstelle
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Tel.: 030/652 137 52 -30
E-Mail: Stefanie.Winner@NAJU.de